Astaxanthin und Spirulina gesucht
By: Kathrin Maisenhelder
Datum : February 20, 2014  Views : 30312

Spirulina uns Astaxanthin Infos und Spirulina bzw Astaxanthin Angebote gibt es wie Sand am Meer. Hier stellt sich vielen Verbrauchern die Frage, welche Informationen sind seriös, wem kann ich vertrauen? Nun, so einfach lässt sich diese Frage natürlich nicht beantworten. Zumal jeder Mensch seine Prioritäten anders legt. Hier sollte sich jeder auf sein Bauchgefühl verlassen, natürlich nach vorheriger, gründlicher Recherche. Dafür ist das Internet ein hervorragendes Medium. Auch kann es hilfreich sein, sich im Bekanntenkreis umzuhören. Oft haben sich andere schon mit dem entsprechenden Thema auseinandergesetzt und können wertvolle Tipps geben. Wir haben für Sie einige Informationen  zusammengetragen. Die Spirulina Alge gehört zu den Blaualgen. Ihre Geschichte lässt sich mittlerweile bis zu 3,5 Mrd. Jahre zurückverfolgen. Sie gehört damit zu den ältesten Lebensformen, die wir auf der Erde kennen. Die Wissenschaft vermutet, dass die Pflanze eine starke Immunfunktion hat, sonst hätte sie schwerlich solange die Evolution überleben können. Sicherlich ist dies auch dem hohen Anteil an Vitalstoffen zu verdanken, den diese Algen besitzen. Ihr Reichtum an Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen, Vitamin A und E, außerdem Phosphor, Jod, Zink und verschiedene Spurenelemente machen sie besonders wertvoll für den Menschen.  Hervorzuheben ist ihr hoher Gehalt an Alphalinolsäure, dieser gehört zu den höchsten im Pflanzenreich. Die Alphalinolsäure, ALA genannt, gehört zu den mehrfach ungesättigten Omega-3 Fettsäuren.  Diese wiederum gehören zu den essentiellen Fettsäuren. Und Essentielle Fettsäuren sind für uns lebensnotwendig. Der menschliche Körper ist nicht in der Lage diese selbst herzustellen. Deshalb müssen diese mit der Nahrung aufgenommen werden. Heutzutage sollten wir keine Probleme mehr damit haben, unseren Körper mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen zu versorgen. Schließlich leben wir in einer Welt des Überflusses. Allerdings liegt hier auch eines der Probleme, weshalb die meisten Menschen in den Zivilisationsstaaten es eben nicht schaffen, ihren Körper optimal zu versorgen. Jedes Lebensmittel soll immer und überall für uns Konsumenten verfügbar sein. Erdbeeren im Wintersind das beste Beispiel dafür. Natürlich können Erdbeeren, die in einem Gewächshaus in einer Nährlösung herangezogen werden nicht die gleichen wertvollen Nährstoffe haben, wie Erdbeeren, die im Hochsommer bei schönstem Sonnenschein auf den Feldern wachsen. Das sollte eigentlich jedem einleuchten. Dass es das nicht tut, zeigen Erdbeeren im Winter in den Einkaufskörben der Verbraucher. Hier ist wieder jeder Einzelne gefragt. Nur indem ich mich ausreichend informiere, kann ich herausfinden was gut für mich ist! Und natürlich werde ich auch nicht umhin kommen verschiedene Sachen auszuprobieren. Denn Papier ist geduldig und meine Freunde können viel erzählen. Wenn ich es nicht selbst ausprobiert habe, kann ich auch nicht die Wirkung auf meinen Körper einschätzen. Problematisch sind sicherlich auch unsere durch Monokulturen ausgezehrten Böden. Die Pflanzen können keine Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen, wenn diese nicht vorhanden sind. Selbst für Menschen, die auf ihre Ernährung achten, ist es nicht mehr so einfach, sich mit Mineralien und Spurenelementen in ausreichender Menge zu versorgen. Und laut einer Studie der Techniker Krankenkasse haben immerhin schon 46% der Deutschen eine Ernährungsumstellung versucht. 36% von Ihnen fielen kurz später wieder in ihren alten Trott zurück. 70 % gaben an, dass ihnen die Umstellung zu anstrengend oder zu aufwändig war. Außerdem gaben viele der Probanden an, dass der „innere Schweinehund“ zu stark war. Sicher ist es unserer schnellen Zeit nicht einfach, jeden Tag ein mehrgängiges Gesundheitsmenü zu kochen. Das ist auch gar nicht nötig. Mit ein paar Kleinigkeiten, die sich wunderbar in den Alltag integrieren lassen, kann eine langfristige Ernährungsumstellung gestartet werden. Sinnvoll wäre zum Beispiel seinen Fleischkonsum auf 1-2x pro Woche zu reduzieren. Schweinefleisch und Wurst ganz vom Speiseplan zu streichen. Ausgemahlenes Weizenmehl durch Dinkelmehl ersetzen. Süßgetränke verbannen, dafür Kräutertee und Wasser trinken. Diese Empfehlungen können je nach Gusto immer wieder erweitert werden. So können Sie Ihre Ernährung schrittweise umstellen, ohne das Gefühl zu haben, dass Sie auf etwas verzichten müssen. Sogar bei einer Ernährungsumstellung können die Spirulina Algen helfen. Wie? Das fragen Sie am besten einen Spezialisten. Esovita Shop



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Quelle: www.kdmglobal.de