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Was ist das Geheimnis von Astaxanthin als Sonnenschutz fuer Allergiker

Von: Dipl.-Ernährungswissenschaftler Michael Göhner


Die Sonne ist für uns lebenswichtig. Können Sie hier zustimmen? Ohne Licht kein Leben. Und sie hat zweifellos auch ihre „Schattenseiten“, vor denen wir uns allerdings mit bewusstem Handeln bewahren können. Wie wir alle wissen, kann man sich leicht einen Sonnenbrand holen oder, unter speziellen Bedingungen, seine Augen schädigen. Und dann gibt es noch andere Umstände, weshalb manche Menschen nicht so gut auf die Sonne zu sprechen sind und die weit weniger bekannt sind.

Sonne, Haut und was sich da so abspielt

1. Die Sonne kann direkt Hautreaktionen verursachen (Lichtdermatosen, Urtikaria) ohne Beteiligung irgendwelcher Stoffe, umgangssprachlich auch „Sonnenallergie“ bezeichnet.

2. Wesentlich häufiger treten Reaktionen auf, bei denen eine Substanz die Haut schwächt und die Sonne dann nur noch als Auslöser hinzu kommt. Wenn das Immunsystem dabei auch noch mitspielt, spricht man von einer photoallergischen Reaktion, ansonsten von einer phototoxischen Reaktion.

Dass diese Reaktionen heute häufiger als früher sind, liegt daran, dass wir in unserem Alltag mit immer mehr schädlichen Substanzen in Kontakt kommen und zusätzlich die Gesundheit von vielen Menschen nicht gut genug ist, um solche eher leichten Herausforderungen ohne besondere Symptome zu bewältigen. Zu den Substanzen, die nicht so gut für die Haut sind, gehören Medikamente, Inhaltsstoffe von Sonnenschutzmitteln, vor allem UV-Filtersubstanzen, andere Kosmetika sowie Bestandteile von Wildpflanzen und Lebensmitteln. Bei den Kosmetika werden UV-Filter schon lange nicht mehr nur in Sonnenschutzmitteln verwendet, sondern auch in Haut- und Gesichtspflegemitteln sowie in Lippenstiften und Bräunungscremes. UV-Filter sind die Substanzen, die den Lichtschutzfaktor von Sonnenschutzmitteln und anderen Kosmetika ausmachen. Experten raten von Sonnenschutzmitteln mit chemischen UV-Filtern ab, weil diese in den Körper gelangen und dort Unheil anrichten. Besser sind physikalische UV-Filter oder...

Natürlicher Sonnenschutz – Wie macht es die Natur?

Sonnenschutz ist auch eine Herausforderung für die Natur, denn auch Blätter, Grashalme, Früchte und Keimlinge können sehr massiv der Sonne ausgesetzt sein und benötigen daher auch eine Art Sonnenschutz. Dazu hat die Natur Substanzen entwickelt, die in hervorragender Weise das Sonnenlicht abfangen und unschädlich machen. Das sind alle Substanzen, die zu der großen Gruppe der Carotinoide gehören. Der bekannteste Vertreter ist das Beta-Carotin. Viele kennen auch noch das Lutein und das Lycopin. Wenige kennen das Astaxanthin, obwohl es mit seiner Eigenschaft als Sonnenschutz seine Verwandten deutlich übertrifft. Sowohl Erfahrungsberichte als auch wissenschaftliche Tests belegen den überraschend starken Sonnenschutz von natürlichem Astaxanthin, der ohne die Nebenwirkungen der chemischen UV-Filter daher kommt.


Astaxanthin als Sonnenschutz

Um die volle Wirkung des Astaxanthins als Schutz zu genießen, sollten Sie allerdings schon einige Wochen vor dem Urlaub mit dessen Einnahme beginnen. Aufgrund seiner Eigenschaft als starkes Antioxidans nutzt es unser Körper nicht nur in der Haut, sondern in sehr vielen Geweben als Zellschutz. Je nachdem, ob Sie reichlich mit Antioxidantien ausgestattet sind oder einen Mangel daran haben, braucht es mehr oder weniger lang bis auch Ihre Haut genug Astaxanthin gespeichert hat, um den maximalen Schutz zu bekommen. Wie gut Sie mit Antioxidantien versorgt sind hängt von Ihrer Ernährungs-, Lebensweise und dem Umgang mit Stress ab.

Wieso „natürlich“?

Es gibt synthetisches, oxidiertes und natürliches Astaxanthin. Warum es wirklich entscheidend ist das natürliche Astaxanthin zu nehmen, haben wir Ihnen hier in diesem Video zusammengefasst. Hier klicken!

In den beiden Berichten „Sonnenallergie: Was tun bei Sonnenallergie“ und „Gesunde“ Sonnencreme für allergische Haut gesucht?“ erfahren Sie noch mehr über die Schutzwirkung von natürlichem Astaxanthin!

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Quelle: www.astaxanthin.de

Links :
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