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Vegan ist viel mehr als nur ein Trend

Von: Gaby Rost


Ich bin damit aufgewachsen Fleisch und andere tierische Produkte zu verzehren und habe mir lange Jahre keine Gedanken darüber gemacht. Erst Berichte im Fernsehen und verschiedene Seiten im Internet haben dafür gesorgt, dass sich eine Tatsache langsam in meinem Bewusstsein verfestigte: Nämlich die, dass jedes Schnitzel und jeder Sonntagsbraten einmal Teil eines fühlenden Lebewesens war. Eines Lebewesens, dem ein sehr kurzes Leben voller Leiden und Entbehrungen und ein noch schlimmerer Tod beschieden war.

Wenn ich diese unhaltbaren Zustände durch meinen Konsum nun weiter unterstützen würde: Wie sieht es da mit meinem Anspruch aus, ein Tierfreund zu sein? Ist es nicht im höchsten Maße schizophren, Hunden und Katzen ein liebevolles Zuhause zu geben, zur selben Zeit aber zum Glas Milch ein Wurstbrot zu verspeisen? Die vielen Tonnen von Gülle aus der Massentierhaltung verseuchen das Grundwasser und laugen die Böden aus. So ist der Einsatz von immer mehr Düngemitteln erforderlich, um überhaupt noch etwas auf den Äckern wachsen zu lassen. Aber auch der eklatante Zusammenhang von CO2 mit dem Weltklima gab mir zu denken. Bei der Produktion von nur einem Kilo Rindfleisch werden schließlich ganze 13 Kilo dieses schädlichen Gases frei gesetzt.


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Mein Entschluss stand also fest. Weg vom Fleisch, weg von der Milch. Aber welche Alternativen gibt es? Dies war der Beginn eines wahren Abenteuers, das noch lange nicht beendet ist. Ich fand es spannend, Milch aus Hafer, Soja und Reis auszuprobieren. Bald legte ich mir einen stärkeren Mixer zu, um all diese Sorten auch selbst herstellen zu können. Eine unerschöpfliche Quelle für vegane Koch- und Backrezepte ist und bleibt YouTube. Hier lernte ich Seitan, Tofu und Co. und ihre vielen Verwendungsmöglichkeiten kennen. Am Wochenende besuchte ich nun ein veganes Straßenfest in der Nähe, um mir weitere Anregungen zu holen. Das Erste, was mir auffiel, waren die vielen jungen Leute, die sich ebenfalls für die vegane Ernährung interessieren. Ja, es ist tatsächlich die nächste Generation, die einen anderen Weg einschlagen will! An einem der vielen Stände gab es Falafel, an einem anderen leckeres Softeis. Der Döner, den ich mir gönnte, war von einem mit Fleisch überhaupt nicht zu unterscheiden. Sich vegan zu ernähren, hat also tatsächlich nichts mit Verzicht, sondern eher viel mit Genuss zu tun. Und natürlich kann es auch mit einer veganen Ernährung einmal so weit kommen, dass der Säure-Basen-Haushalt des Organismus in ein Ungleichgewicht gerät. Aber zum Glück gibt es ja www.happy-life-food.de, jenen Shop im Internet, der unter anderem basisches Wasser, Moringa Pulver, Chia sammen.. bietet. Auch eine ganze Reihe anderer Nahrungsergänzungen kann ich hier beziehen, um jedem Mangel gleich von vornherein vorzubeugen. Mit Happy-Life-Food.de habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

Ihre Gaby



Quelle: www.happy-life-food.de

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